Patricia Brandtner

Mir ist es wichtig, dass wir ein gutes Klassenklima haben und die Jugendlichen respektvoll miteinander umgehen und gerne in die Schule kommen.

Selbständigkeit und die Förderung lebenspraktischer Fertigkeiten sind mir ein besonderes Anliegen. Besonders Freude macht es mir mit den SchülerInnen mit verschiedenen Materialien kreativ zu arbeiten und unterschiedliche Techniken auszuprobieren.

Alexandra Fennes

Es ist mir eine Herzensangelegenheit Jugendliche zumindest ein  Stück weit auf ihrem Weg zu einem möglichst selbstbestimmten Leben zu begleiten.

Der Übergang von der Schule in den Beruf ist dabei eine sehr aufreibende Zeit für Heranwachsende, welche vermehrter Aufmerksamkeit bedarf. Um ihnen hierbei die größtmögliche Unterstützung bei ihrer Zukunftsplanung zu gewähren, ist es für mich selbstverständlich sie dazu zu motivieren, die eigenen Interessen und Stärken kennen zu lernen und an diesen weiter zu arbeiten. Aber auch die Möglichkeit unseren Schülerinnen und Schülern einen Raum zu bieten, um neue Erfahrungen sowohl in lebensweltlichen als auch berufbezogenenSituationen zu sammeln, stellt für mich einen wesentlichen Moment meiner Arbeit am BVL Rosasgasse dar.

Nicht zuletzt ist es mir wichtig, dass dabei die Freude am gemeinsamen Tun nicht zu kurz kommt!

 

 

Erzsébet Fuchs-Kiss

Meine Tätigkeit als Lehrerin sehe ich als kontinuierliche, sich ständig entwickelnde Partnerschaft mit den SchülerInnen.

Wir in unserer Rolle begleiten die Jugendlichen durch die schwierige Lebensrhythmusphase der Teenagerzeit.

Mir ist es ein großes Anliegen mit den SchülerInnen herauszufinden was ihnen wirklich Freude macht, wo ihr Geschick liegt und letztlich den für sie besten Platz in der Arbeitswelt zu finden.

Stefanie Germ (in Karenz)

Ich freue mich sehr, auf die neuen Herausforderungen, die im BVL Rosasgasse auf mich zukommen werden. Jugendliche auf das Berufsleben vorzubereiten, ihre Stärken und Interessen zu entdecken und zu fördern, sowie die Selbstständigkeit im Alltag weiterzuentwickeln, sind mir besonders wichtig.

Ich finde meine Aufgabe als Lehrerin ist es, Kindern und Jugendliche ein Stück auf ihrem Lebensweg zu begleiten und ihnen die Möglichkeit zu bieten, mit Freude neue Erfahrungen mit allen Sinnen zu sammeln.

"Bemühen wir uns andere zu unterstützen, so werden wir gemeinsam, wachsen." [OUPS, werteART Verlag]

Sabrina Glausch

"Was wir mit Freude lernen, vergessen wir nie." [Alfred Mercier]

Ich unterrichte das dritte Jahr im BVL und freue mich die Jugendlichen ein Stück auf ihrem Weg begleiten zu dürfen.

Um die SchülerInnen auf den Einstieg in die Berufswelt vorzubereiten, ist es mir besonders wichtig, dass sie grundlegende Fähigkeiten und Fertigkeiten, wie Selbstständigkeit, Arbeitshaltung, Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit und Teamfähigkeit erwerben. Im Rahmen einer guten Klassengemeinschaft, in der sich alle wohlfühlen, soll dies mit Freude gelingen.

Eva-Maria Ketter (in Karenz)

Gemeinsam mit jungen Menschen an einer Basis zu arbeiten, die sie für ein möglichst selbstbestimmtes Leben ausrüstet, bereitet mir große Freude und ist zugleich mein Credo in der täglichen Arbeit.

Der Übergang Schule-Beruf ist für unsere Jugendlichen eine wichtige und zugleich oft sehr schwierige Lebensphase. Mir ist besonders wichtig ihnen auf ihrem Weg bestmögliche Begleitung und Unterstützung zu bieten.

"Es sind die Begegnungen mit Menschen, die das Leben lebenswert machen." [Guy de Maupassant]

Carla-Marie Magerle

Als Lehrerin sehe ich meine Aufgabe vor allem darin, jungen Menschen zu helfen, sich selbst zu entwickeln, und ihnen vor allem ihre Stärken immer wieder vor Augen zu führen! Die SchülerInnen sollen sich wohl in der Klasse fühlen, die Schule soll ihnen Spaß machen und sie immer wieder aufs Neue motivieren und fördern.

Besonders wichtig finde ich einen respektvollen und wertschätzender Umgang miteinander!

Klaudija Pöltl

Das Arbeiten mit kleinen und großen Kindern macht mir immer wieder sehr viel Spaß und Freude. Wichtig für meine Arbeit als Lehrerin ist es, dem Kind vieles zu zutrauen und es individuell in seiner Selbständigkeit zu unterstützen sowie jedes Kind mit seiner Art, seinen Fähigkeiten, Vorlieben, Interssen und Begabungen annzunehmen.

Christine Prinz

Meine Hauptaufgaben als Lehrerin im BVL sehe ich in der Unterstützung und Begleitung der Jugendlichen auf dem Weg von der Schule in das Berufsleben. Ich möchte ihnen um Unterricht sowohl fachliche als auch soziale Kompetenzen vermitteln. Besonders wichtig ist dabei die jeweiligen Interessen und Begabungen der Schülerinnen zu entdecken und zu fördern.

Anna Schraut

Lehrerin am Standort seit 2016/17

Gabriele Schwarz

Ich bin seit 25 Jahren am Standort Rosasgasse Lehrerin.

Im schulischen Miteinander ist mir wichtig:

freundlich, fröhlich und höflich zu sein; miteinander reden und Probleme besprechen, ehrlich sein zueinander.

Was mir nicht so wichtig ist, ist dass man immer alles kann und weiß.

Melek Sezgine

Lehrerin am Standort seit 2016/17

Horst Stallinger

Lehrer am Standort seit 2015/16

Elisabeth Steinbrenner-Klammler

Meine Ausbildung zum Lehrberuf habe ich im 2. Bildungsweg gemacht und davor viele Jahre in der Wirtschaft gearbeitet. In meiner Arbeit war ich für viele Lehrlinge verantwortlich und habe dabei viel Erfahrung gesammelt.

Die Arbeit mit Jugendlichen macht mir große Freude, wobei es mir sehr wichtig ist, ihr Selbstbewusstsein und ihre individuellen Fähigkeiten zu fördern, um sie gestärkt ins Berufsleben entlassen zu können.

Erika Uldrich

Ich bin dem Alter entsprechend sehr erfahren, besonders im Umgang mit schwierigen SchülerInnen. Trotzdem liebe ich meinen Beruf und jeden einzelnen jungen Menschen. Mein Job ist ein wichtiger Teil meines Lebens.

Sabine Walter

Die Arbeit mit jungen Menschen bereitet mir große Freude. Der Übergang von der Schule in das Berufsleben ist eine aufregende Zeit. Es ist schön, wenn ein/e SchülerIn unsere Angebote annimmt, sich ausprobiert und wir gemeinsam Zukunftsperspektiven entdecken.

Helga Weichinger

"Schon als kleines Kind wollte ich immer nur Lehrerin werden. Jetzt liegen schon viele Jahre als Klassenlehrerin hinter mir, aber ich schaue immer noch voller Elan in die Zukunft.

Unsere Jugendlichen, die uns immer wieder neu fordern, ärgern, überraschen, begeistern, motivieren,...geben mir Kraft und Freude am Beruf.

Dazu trägt auch meine Familie bei, denn meine drei Kinder schaffen es immer noch, auch meine Nachmittage abwechslungsreich zu gestalten."